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Lebenslauf Fachinformatiker für Systemintegration im IT-Support

Ein einseitiger Lebenslauf für einen Fachinformatiker für Systemintegration zwei Jahre nach der Ausbildung. IT-Leitungen suchen Supportkräfte, die Probleme zuverlässig lösen, freundlich mit Kollegen umgehen und Routinearbeit automatisieren. Der Lebenslauf zeigt Umgebung, Ticketzahlen und Projekte.

Lebenslauf-Beispiel Fachinformatiker Systemintegration (IT-Support), Seite 1 von 1Kevin SchulzFachinformatiker für SystemintegrationKURZPROFILFachinformatiker für Systemintegration mit zwei Jahren Erfahrung im1st- und 2nd-Level-Support für rund 400 Arbeitsplätze in einemmittelständischen Unternehmen. Ich löse Probleme schnell undfreundlich, automatisiere wiederkehrende Aufgaben mit PowerShellund kenne Microsoft 365, Intune und das Netzwerk vom Switch bis zurFirewall.BERUFSERFAHRUNGIT-Systemadministrator (Support)08/2024 – heutePleiße Logistik GmbH · Leipzig•Bearbeite rund 250 Tickets im Monat im 1st- und 2nd-Level-Support;Lösungsquote beim Erstkontakt von 58 % auf 74 % gesteigert.•Rollout von 180 Notebooks mit Windows 11 über Microsoft Intunegeplant und in sechs Wochen ohne Ausfall umgesetzt.•PowerShell-Skripte für das Anlegen neuer Benutzer geschrieben;Aufwand pro Neueinstellung von 45 auf 10 Minuten gesenkt.•Betreue Switches, WLAN und Firewall an 3 Standorten mit demNetzwerkteam.AUSBILDUNGAusbildung zum Fachinformatiker für08/2021 – 07/2024Systemintegration (IHK), Note 1,8Pleiße Logistik GmbH · Leipzig•Abschlussprojekt: Einführung einerSelf-Service-Passwortrücksetzung für 400 Benutzer.Abitur2013 – 2021Gymnasium Leipzig-Gohlis · LeipzigKONTAKTkevin.schulz@example.com0341 4710 815Leipziggithub.com/example-kevinZERTIFIKATEMicrosoft 365 Certified:Endpoint AdministratorAssociateMicrosoft · 2025Cisco CCNACisco · 2024KENNTNISSEWindows 11 und WindowsServerActive Directory und Entra IDMicrosoft 365IntunePowerShellNetzwerke (VLAN, DHCP,DNS)Sophos FirewallTicketsystem (Jira ServiceManagement)FreundlichkeitSPRACHENDeutschMutterspracheEnglischVerhandlungssicher
Fachinformatiker Systemintegration (IT-Support)Beispiel verwenden

Worauf Personaler achten

  • Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration oder Digitale Vernetzung (IHK), mit Note und Abschlussprojekt.
  • Umgebung: Anzahl der Arbeitsplätze und Standorte, Betriebssysteme, Cloud-Dienste.
  • Ticketzahlen und Qualität: Tickets im Monat, Lösungsquote, Reaktionszeiten.
  • Projekte: Rollouts, Migrationen, Automatisierung.
  • Zertifikate: Microsoft, Cisco, CompTIA, ITIL.

Das Kurzprofil schreiben

Ausbildung, Jahre Erfahrung, Größe der Umgebung und die Systeme, die du betreust, dazu eine Stärke wie Automatisierung oder Kommunikation.

Das Kurzprofil in diesem Beispiel

Fachinformatiker für Systemintegration mit zwei Jahren Erfahrung im 1st- und 2nd-Level-Support für rund 400 Arbeitsplätze in einem mittelständischen Unternehmen. Ich löse Probleme schnell und freundlich, automatisiere wiederkehrende Aufgaben mit PowerShell und kenne Microsoft 365, Intune und das Netzwerk vom Switch bis zur Firewall.

Direkt nach der Ausbildung

Frisch ausgelernte Fachinformatikerin für Systemintegration (IHK, Note 1,6) mit Erfahrung im Support für 150 Arbeitsplätze und einem Abschlussprojekt zur Einführung von Microsoft Intune. Ich suche eine Stelle im 2nd-Level-Support.

Quereinstieg über eine Umschulung

Umgeschulter Fachinformatiker für Systemintegration (IHK 2026) mit zehn Jahren Erfahrung im Kundenservice eines Telekommunikationsanbieters. Ich verbinde technisches Wissen mit Geduld am Telefon und suche eine Stelle im IT-Support.

Stichpunkte, die wirken

Starke Zeilen für diesen Beruf, zusätzlich zu denen im Beispiel. Übernimm die Form und setz deine eigenen Zahlen ein.

  • Migration von 300 Postfächern von Exchange on-premises zu Exchange Online an einem Wochenende abgeschlossen.
  • Eine Wissensdatenbank mit 60 Anleitungen aufgebaut; Tickets zu Standardfragen um 25 % gesunken.
  • Backups für 12 Server mit Veeam eingerichtet und monatliche Wiederherstellungstests eingeführt.
  • Multi-Faktor-Authentifizierung für 400 Benutzer eingeführt und die Kolleginnen in 8 Kurzschulungen begleitet.
  • Druckerflotte von 45 auf 20 Geräte konsolidiert und rund 15.000 € im Jahr gespart.
  • Telefonanlage auf Microsoft Teams umgestellt; 3 Standorte ohne Unterbrechung erreichbar.
  • Im Rufbereitschaftsdienst durchschnittlich 4 Einsätze im Monat außerhalb der Geschäftszeit gelöst.
  • Inventarisierung von 650 Geräten mit einer CMDB eingeführt.

Kenntnisse für den Lebenslauf

Fachkenntnisse

  • Windows Client und Server
  • Active Directory, Entra ID, Gruppenrichtlinien
  • Microsoft 365 und Intune
  • Netzwerkgrundlagen (TCP/IP, VLAN, DNS, DHCP)
  • Skripting mit PowerShell
  • Virtualisierung (VMware, Hyper-V)
  • Backup und Wiederherstellung
  • Ticketsysteme und ITIL-Prozesse

Soziale Kompetenzen

  • Geduld und Freundlichkeit
  • Strukturierte Fehlersuche
  • Erklären ohne Fachchinesisch
  • Zuverlässigkeit

Abschlüsse, Zertifikate und Nachweise

  • Fachinformatiker/in (IHK): der Standardabschluss; mit Fachrichtung und Note.
  • Microsoft-Zertifizierungen (zum Beispiel Endpoint Administrator, Azure Administrator): für Microsoft-Umgebungen sehr gefragt.
  • Cisco CCNA oder CompTIA Network+: für Netzwerkaufgaben.
  • ITIL Foundation: zeigt Verständnis für IT-Service-Prozesse.

Länge und Aufbau

Eine Seite. Reihenfolge: Kurzprofil, Berufserfahrung, Ausbildung, Zertifikate, Kenntnisse, Sprachen.

Häufige Fehler

  • Nur Systeme aufzählen, ohne Umfang. Wie viele Benutzer, Server, Standorte?
  • Das Abschlussprojekt der Ausbildung weglassen.
  • Kenntnisse übertreiben. Im Fachgespräch fragt jemand nach.
  • Soft Skills vergessen. Im Support ist Kommunikation die halbe Arbeit.

Fragen und Antworten

Was gehört in den Lebenslauf eines Fachinformatikers?

Ausbildung mit Fachrichtung und Abschlussprojekt, Berufserfahrung mit Umgebung und Ticketzahlen, Projekte, Zertifikate und Kenntnisse.

Soll ich das Abschlussprojekt der Ausbildung nennen?

Ja, in den ersten Berufsjahren. Es zeigt, dass du ein Projekt von der Planung bis zur Dokumentation durchziehen kannst.

Welche Zertifikate lohnen sich im IT-Support?

Microsoft-Zertifikate für Microsoft-Umgebungen, CCNA oder Network+ für Netzwerke und ITIL Foundation für Prozesse.

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