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Lebenslauf-Beispiele für Gesundheitsberufe

Lebensläufe für Berufe in Praxen, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. In Gesundheitsberufen zählen staatlich anerkannte Abschlüsse, Fortbildungen und der sichere Umgang mit Patienten, Abrechnung und Praxissoftware. Die Beispiele zeigen, wie du das auf einer Seite sichtbar machst.

Abschluss und Fortbildungen zuerst

In Praxen und Kliniken fragt man zuerst nach dem Abschluss: Medizinische Fachangestellte (Ärztekammer), Physiotherapeut (staatlich anerkannt), Notfallsanitäter. Schreib die Bezeichnung so, wie sie auf deinem Zeugnis steht, mit Jahr. Fortbildungen wie Strahlenschutzkurs, Hygienebeauftragte oder Nichtärztliche Praxisassistentin (NäPa) gehören gut sichtbar dazu.

Nenn die Fachrichtung der Praxis oder Abteilung und die Patientenzahl pro Tag. Eine hausärztliche Praxis mit 120 Patienten am Tag ist eine andere Arbeit als eine orthopädische Privatpraxis.

Abrechnung und Software

Wer in der Praxis arbeitet, rechnet ab. Nenn EBM, GOÄ und, wenn passend, BG-Abrechnung sowie die Praxissoftware (zum Beispiel MEDISTAR, CGM M1 PRO, TURBOMED oder T2med). Sie sind die Schlüsselwörter, nach denen Praxisinhaber suchen.

Fragen und Antworten

Wie lang sollte ein Lebenslauf in Gesundheitsberufen sein?

Eine Seite für Berufseinsteiger, zwei mit mehreren Stationen und Fortbildungen. Wichtiger als die Länge sind Abschluss, Fachrichtung und Fortbildungen.

Gehören Fortbildungspunkte oder Kurse in den Lebenslauf?

Ja, die wichtigsten mit Jahr. Eine lange Liste kurzer Kurse kannst du in einer Zeile zusammenfassen und das Zertifikat als Anlage beilegen.

Soll ich die Praxissoftware nennen?

Ja. Wer das System schon kennt, ist schneller eingearbeitet, und viele Anzeigen nennen es ausdrücklich.