Lebenslauf kostenlos erstellen
Daten eintragen, Vorlage wählen, sauberes PDF herunterladen. Kein Konto, kein Wasserzeichen, keine Bezahlschranke am Ende, und nichts verlässt deinen Browser.
So erstellst du deinen Lebenslauf
- Mit dem Beispiel oder einer leeren Seite beginnen. Das Beispiel zeigt, wie ein starker Lebenslauf aussieht; sobald du etwas änderst, gehört er dir. Leer beginnen löscht den Inhalt.
- Daten eintragen. Name, Berufsbezeichnung, Kontaktdaten, dann deine Stationen mit ein paar Stichpunkten. Öffne einen Abschnitt zum Bearbeiten; zieh ihn am Griff (oder fokussiere den Griff und nutze die Pfeiltasten), um die Reihenfolge zu ändern. Ein Bewerbungsfoto kannst du optional hinzufügen.
- Design wählen. Vorlage, Schrift, Akzentfarbe, Abstand und Papierformat stellst du im dunklen Bereich ein. Die Vorschau zeigt die echte Seite mit Seitenumbrüchen, genau so wie im PDF.
- PDF herunterladen. Klick auf PDF herunterladen (oder Strg S, ⌘S auf dem Mac). Die Datei trägt deinen Namen, zum Beispiel Laura-Schneider-Lebenslauf.pdf.
Dein Lebenslauf speichert sich beim Tippen in diesem Browser. Kommst du auf demselben Gerät und im selben Browser zurück, ist er noch da. Unter Meine Lebensläufe kannst du mehrere Versionen anlegen (eine pro Stellenart ist eine gute Gewohnheit), sie duplizieren, umbenennen oder eine Sicherung exportieren.
Wirklich kostenlos: was das hier heißt
Viele „kostenlose“ Lebenslauf-Generatoren lassen dich eine Stunde lang schreiben und verlangen dann Geld für den Download oder setzen ein Wasserzeichen auf die Gratisversion. Hier nicht. Der PDF-Download ist kostenlos, jedes Mal, ohne Wasserzeichen, ohne Konto und ohne Testabo.
Das geht, weil der Betrieb uns sehr wenig kostet: Die Seite ist statisch, und Lebenslauf und PDF entstehen in deinem eigenen Browser. Es gibt keinen Server, der deine Daten speichert, also auch nichts, wofür wir dir etwas berechnen müssten.
Was in einen Lebenslauf gehört
- Kopfbereich: Name, Berufsbezeichnung (meist die Stelle, die du suchst), E-Mail, Telefon, Wohnort und ein bis zwei Links wie LinkedIn, Xing oder ein Portfolio. Die vollständige Anschrift ist kein Muss mehr. Foto, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit sind in Deutschland verbreitet, aber freiwillig.
- Kurzprofil: zwei bis vier Sätze dazu, was du machst, für wen und was dein stärkstes Ergebnis ist. Floskeln wie „teamfähig und belastbar“ kannst du dir sparen.
- Berufserfahrung: die neueste Station zuerst (umgekehrt chronologisch). Zu jeder Stelle: Position, Arbeitgeber, Ort, Zeitraum und drei bis fünf Stichpunkte zu Ergebnissen, nicht nur zu Aufgaben.
- Ausbildung: Studium, Berufsausbildung oder Schulabschluss mit Einrichtung und Jahr. Am Anfang des Berufslebens gehören Abschlussnote, Schwerpunkte oder das Thema der Abschlussarbeit dazu.
- Kenntnisse: konkrete Programme und Methoden, in den Worten der Stellenanzeige (wo sie auf dich zutreffen).
- Was sonst noch zählt: Projekte, Zertifikate und Weiterbildungen, Sprachen, Auszeichnungen, Ehrenamt oder ein eigener Abschnitt.
Länge: In Deutschland sind ein bis zwei Seiten üblich; mit wenig Berufserfahrung reicht eine. Die Vorschau zeigt die Seitenzahl und wo jede Seite umbricht.
Stichpunkte, die zu Vorstellungsgesprächen führen
Personaler lesen quer. Ein guter Stichpunkt sagt, was du getan hast und was sich dadurch verändert hat, am besten mit einer Zahl. Der Editor gibt dir einen dezenten Hinweis, wenn ein Stichpunkt schwach beginnt oder keiner der Punkte zu einer Stelle eine Zahl enthält.
| Schwach | Stark |
|---|---|
| Verantwortlich für den Firmenblog | Blog-Zugriffe in einem Jahr von 8.000 auf 45.000 im Monat gesteigert, mit zwei datenbasierten Beiträgen pro Woche |
| Mithilfe im Kundenservice | Erste Antwortzeit von 9 auf 2 Stunden gesenkt, durch Textbausteine und einen festen Dienstplan für die Vorsortierung |
| Mitarbeit an der Mobile-App | Bezahlvorgang der App in SwiftUI neu gebaut, mobile Conversion um 12 % gesteigert |
Beginne mit einem starken Verb (leitete, entwickelte, senkte, steigerte, führte ein, verhandelte), zeig das Ergebnis und halte jeden Punkt bei ein bis zwei Zeilen.
Bewerbermanagementsysteme (ATS), ehrlich erklärt
Viele Arbeitgeber nutzen ein Bewerbermanagementsystem (englisch Applicant Tracking System, ATS), das den Text aus deiner Datei liest, damit Personaler ihn durchsuchen und filtern können. Rund um das Thema „ATS austricksen“ wird viel Angst geschürt. In der Praxis zählt etwas ganz Einfaches: echter Text (kein Bild von Text), eine sinnvolle Lesereihenfolge, übliche Abschnittstitel und die Schlüsselbegriffe aus der Anzeige, wo sie ehrlich zutreffen.
Jede Vorlage hier erzeugt ein PDF mit echtem, markierbarem Text in eingebetteten Schriften, üblichen Überschriften (Berufserfahrung, Ausbildung, Kenntnisse) und einer Lesereihenfolge, die von deinem Namen nach unten durch deinen Werdegang führt. Selbst die zweispaltige Vorlage schreibt zuerst die Hauptspalte, damit der Text in der richtigen Reihenfolge gelesen wird. Kein Tool kann versprechen, dass ein bestimmtes System dich weit oben einordnet; ein klarer, passender Lebenslauf ist das, was hilft.
Dein Lebenslauf verlässt nie dein Gerät
Alles, was du eingibst, und dein Foto, falls du eines hinzufügst, wird in diesem Browser gespeichert (IndexedDB, oder Local Storage, wo das nicht verfügbar ist), und das PDF entsteht auf deinem Gerät. Nichts wird zu uns oder anderen hochgeladen. Das heißt aber auch: Wir können deinen Lebenslauf nicht wiederherstellen, wenn du deine Browserdaten löschst. Nutze deshalb ab und zu Sicherung exportieren unter „Meine Lebensläufe“ und bewahre die JSON-Datei gut auf. Mit Importieren holst du sie auf jedem Gerät zurück.
Fragen und Antworten
Ist dieser Lebenslauf-Generator wirklich kostenlos?
Ja. Erstellen, Bearbeiten und PDF-Download sind komplett kostenlos, ohne Wasserzeichen, ohne Konto und ohne Grenze, wie viele Lebensläufe du erstellst oder herunterlädst.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Es gibt keine Konten. Deine Lebensläufe speichern sich beim Tippen in deinem Browser auf diesem Gerät.
Wie bearbeite ich meinen Lebenslauf später?
Komm im selben Browser auf demselben Gerät zurück: Dein letzter Lebenslauf öffnet sich automatisch, und Meine Lebensläufe listet alle auf. Für ein anderes Gerät exportierst du eine Sicherung (eine kleine JSON-Datei) und importierst sie dort. Bewahre die Datei gut auf, denn wenn du deine Browserdaten löschst, sind auch deine Lebensläufe weg.
Sind die Vorlagen ATS-freundlich?
Ja. Die PDFs enthalten echten, markierbaren Text in eingebetteten Schriften, nutzen übliche Abschnittstitel und behalten eine logische Lesereihenfolge, auch die zweispaltige Vorlage. Zum Prüfen öffnest du das PDF und markierst den Text oder kopierst ihn in einen einfachen Texteditor.
Wie lang sollte ein Lebenslauf sein?
In Deutschland sind ein bis zwei Seiten üblich. Für Schüler, Studierende und Berufseinsteiger reicht meist eine Seite, mit längerer Laufbahn sind zwei Seiten normal. Rutschst du knapp auf eine weitere Seite, probier den Abstand Kompakt; die Vorschau zeigt genau, wo die Seiten umbrechen.
Gehört ein Foto in den Lebenslauf?
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist ein professionelles Bewerbungsfoto noch verbreitet, aber freiwillig: Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist es keine Pflicht mehr, und viele Arbeitgeber verzichten bewusst darauf. In den USA, Großbritannien, Kanada und Australien bevorzugen die meisten Personaler Bewerbungen ohne Foto. Hier ist das Foto optional; du kannst es kreisrund oder quadratisch zuschneiden.
Kann ich mehrere Versionen meines Lebenslaufs anlegen?
Ja. Unter Meine Lebensläufe legst du einen neuen an, duplizierst einen bestehenden (praktisch, um ihn für jede Stelle anzupassen) und benennst sie um.
Welche Datei schicke ich an Arbeitgeber?
Schick das PDF, sofern die Stellenanzeige nichts anderes verlangt. Es sieht auf jedem Gerät gleich aus, und Bewerbermanagementsysteme können seinen Text lesen.
Und das Anschreiben oder ein CV?
Nutze den Anschreiben-Generator, der Daten und Design aus jedem deiner Lebensläufe übernehmen kann, oder den CV-Editor für A4-Lebensläufe mit Foto, persönlichen Daten und Publikationen.